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1948 bis 1979: Erste Auslandseinsätze und Etablierung des Freiwilligen Sozialen Jahres

1948
Neues „Mutterhaus“ der Schwesternschaft wird das bereits 1942 gekaufte Haus im Venusbergweg 17b.

1950er Jahre
Die Entwicklung der Schwesternausbildung an den Bonner Universitätskliniken bildet den Schwerpunkt der Vereinsarbeit.
Drei Schwestern der DRK-Schwesternschaft „Köln“ sind am humanitären Einsatz des Roten Kreuzes in Korea (Pusan) beteiligt.

Schwester Imelda Wieners leitet dort als erste Oberin ein Hospital, eine Poliklinik und eine Krankenpflegehilfeschule. Diesem Auslandseinsatz folgen in den kommenden Jahrzehnten Einsätze in Indonesien, Jemen, Kenia, Kirgistan, Korea, Kurdistan, Nigeria, Pakistan, Somalia, Sudan, Tadjikistan, Tansania, Thailand, Türkei und Vietnam.

 

1960er Jahre
Die Ausbildung zur Krankenschwester wird auf drei Jahre erweitert und die Zahl der Unterrichts-stunden verdreifacht sich von 400 auf 1.200 Stunden.
Junge Frauen aus Indien und Korea werden für die Krankenpflegeausbildung an den Universitäts-kliniken Bonn gewonnen. Die Initiative der Schwesternschaft führt schließlich zur Gründung der Abteilung Ausland der Krankenpflegeschule an den Universitätskliniken.

1965
Der Deutsche Bundestag verabschiedet das Gesetz zur Förderung des Freiwilligen Sozialen Jahres. Angeleitet von der Schwesternschaft, beginnt die erste FSJ-Gruppe mit 37 Teilnehmerinnen ihren Dienst an den Bonner Universitätskliniken.

1964
Auf Initiative der Schwesternschaft wird – ein Jahr vor der bundesweiten gesetzlichen Regelung – die Schule für Krankenpflegehilfe an den Bonner Universitätskliniken eröffnet.

1968
Umbenennung der Schwesternschaft zur DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

1970
Das neue Schwesternaltenheim direkt neben dem „Mutterhaus“ im Venusbergweg wird bezogen. 1980 erhält es den Namen Maria von Soden-Heim zum Gedenken an die unvergessene Oberin Maria Freiin von Soden.

1970er Jahre
Die Schwesternschaft übernimmt die Verantwortung für Pflege und Ausbildung an vier katholischen Krankenhäusern in Köln und dem Oberbergischen Kreis: St. Josef-Krankenhaus in Engelskirchen, St. Josef-Hospital (Allgemeines Krankenhaus) in Köln-Kalk, St. Eduardus-Krankenhaus in Köln-Deutz und Allgemeines Krankenhaus Maria Hilf in Bergheim/Erft (nur Pflege).

Ende der 1970er Jahre
Die Schwesternschaft stellt Wohnungen für im Dienst stehende verheiratetete Schwestern mit Kindern zur Verfügung.