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1980 bis 1999: Betreutes Wohnen und Bekämpfung des Pflegenotstands

1980er Jahre
HIV und AIDS stellen das medizinische Personal vor neue Herausforderungen. Gemeinsam mit Medizinern der Universitätsklinik Bonn, Psychologen, Theologen und Mitarbeitern der Aidshilfe erarbeitet die Schwesternschaft spezielle Fortbildungsangebote zur Pflege dieser Patienten.
Die Schwesternschaft übernimmt die Verantwortung für Pflege und Ausbildung am St. Petrus- und St. Johannes-Hospital in Bonn.

1990er Jahre
Das Maria von Soden-Altenheim wird zu einem Altenpflegeheim ausgebaut.
Durch den Umbau des benachbarten ehemaligen Schlosspark-Hotels entsteht eine neue Art des selbstbestimmten Wohnens im Alter: die DRK-Schwesternschaft „Bonn“ prägt den Begriff „Betreutes Wohnen“ und setzt damit Maßstäbe. Das Angebot richtet sich an Mitglieder im Ruhestand, aktive Mitglieder der Schwesternschaft und auch Senioren, die nicht Mitglied der Schwesternschaft sind.

1993
Aufgrund des erwarteten Pflegenotstands gewinnt die Bonner Schwesternschaft examinierte Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern und Hebammen aus Holland, Tschechien, der Slowakei und Polen.

1995
Die Schwesternschaft setzt in Kooperation mit dem DRK-Generalsekretariat und dem Britischen Roten Kreuz junge Menschen aus den neuen Bundesländern im Freiwilligen Sozialen Dienst in England ein.

1999
Schwester Lioba Brockamp wird zum 1.4.1999 aus den eigenen Reihen als Oberin berufen. Sie hatte bereits über 20 Jahre ihrer Vorgängerin Ute Nedden zur Seite gestanden – davon mehr als zehn Jahre als Stellvertreterin.