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Gabriele Wenz

Pflege in Norhrhein-Westfalen gestalten - DRK-Schwesternschaft Bonn veranstaltete eine Fachkonferenz zum Pflegeberufegesetz

Oberin Dr. Frauke Hartung mit Karl-Josef Laumann und Gertrud Stöcker (v.l.n.r.)

Die DRK-Schwesternschaft Bonn veranstaltete am 26. Oktober die Fachkonferenz „Pflege in Nordrhein-Westfalen gestalten“.  Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Land Nordrhein-Westfalen, diskutierte angeregt mit Pflegebildungsexperten, Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie einem Fachpublikum, darunter zahlreiche Kooperationspartner der Bonner Rotkreuzschwestern, über die Umsetzung des Pflegeberufegesetzes.

 

Oberin Dr. Frauke Hartung machte in ihrer Begrüßung der mehr als 100 Konferenzteilnehmer deutlich, dass aus berufspolitischer Sicht das Gesetz nur als ein Teilerfolg auf dem Weg hin zur generalistischen Ausbildung zu werten sei. „Nichtsdestotrotz sind wir als Schwesternschaft bereit, die neue Ausbildung aktiv mitzugestalten und die an der Ausbildung Beteiligten durch Veranstaltungen wie der heutigen zu unterstützen“, so die Vorsitzende.     

 

Dass das im Juli 2017 verabschiedete Gesetz erst einmal als Kompromiss zu sehen sei und nun weiterentwickelt werden müsse, erklärte auch Dr. Claudia Lücking-Michel von der Bonner CDU. Viele persönliche Gespräche in der Bonner Schwesternschaft haben ihr bei ihrer vergangenen Gremienarbeit als Bundestagsabgeordnete immer wieder geholfen.        

 

Auch Dr. Christos Katzidis, Mitglied im Landtag NRW, unterstrich die Notwendigkeit der Weiterentwicklung und betonte, dass die Pflegeausbildung nun sowohl inhaltlich als auch finanziell gestärkt werden müsse.

 

Mit Gertrud Stöcker, Vorsitzende des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe, und Ingrid Darmann-Finck, Professorin am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, ist es der Schwesternschaft gelungen, namhafte Expertinnen für die Fachkonferenz zu gewinnen.

 

In ihrem Vortrag „Das Pflegeberufegesetz – wohin geht der Weg?“ erläuterte Gertrud Stöcker eindrucksvoll den bildungspolitischen Kontext. In ihrem Fazit sagte sie u.a.: „Aus fachlicher Sicht kann die Einführung der Generalistik nur begrüßt werden, sie ist überfällig!“ Trotzdem sei es eine „nur fast gelungene Reform“, die noch viel Arbeit erfordere, so Stöcker.  

 

Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck zeigte den Teilnehmenden in ihrem Vortrag mögliche Wege auf, wie die Ausbildung in Theorie und Praxis erfolgreich gestaltet werden kann. Beispielhaft machte sie deutlich, wie kompetenzbasierte Curricula aussehen können.

 

Minister Karl-Josef Laumann beschrieb die Agenda zum Thema Pflege aus Sicht der Landesregierung. Für seine Arbeit stehe im Vordergrund, das Gesundheitswesen aus der Versorgungsperspektive zu betrachten. Er machte deutlich, sich auch künftig für eine starke Generalistik einzusetzen. Auch der Ausbau der Regelstudiengänge zur Erstausbildung sei ihm ein wichtiges Anliegen, betonte Laumann. Im Hinblick auf die Personal- und Sachausstattung der Pflegeschulen versprach er auf Landesebene Standards zu entwickeln, die eine verbesserte und vergleichbare Ausbildungsqualität garantieren. Außerdem sei es erforderlich, überschaubare Strukturen zur Verwaltung des Ausbildungsfonds aufzubauen.

Der Minister ermutigte zur Gründung einer Pflegekammer in NRW mit den Worten: „Nur dadurch wird es Ihnen gelingen, als Berufsgruppe mit am Tisch zu sitzen, wenn über brennende Pflegethemen beraten und entschieden wird.“

 

Zum Ende des Tages zeigten sich alle Konferenzteilnehmer zufrieden: „Mit den hervorragenden Beiträgen, dem intensiven Austausch und der angenehmen Atmosphäre in der Schwesternschaft war es eine sehr gelungene Veranstaltung.“

 

 

 


Ausstellung "We´re only human after all" in der DRK-Schwesternschaft Bonn ist eröffnet

Malerin Ursula Schulze (li.) bei der Vernissage am 11. Oktober mit Oberin Dr. Frauke Hartung.

Zur Vernissage der Bildserie von Ursula Schulze kamen am 11. Oktober 2017 zahlreiche Mitglieder, Freunde und Nachbarn der DRK-Schwesternschaft Bonn. Sie zeigten sich beeindruckt von den Werken der Malerin. Ihre Bilder, die in Aquarell, Tusche und Acryl gefertigt sind, setzen sich mit den Erlebnissen geflüchteter Menschen auseinandersetzen und regen zur Diskussion an.

Ein Besuch der Ausstellung wird bis zum 31. März 2018 in den Räumlichkeiten der Bonner Schwesternschaft in der Königsstraße 86, 53115 Bonn nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter der Rufnummer: 0228/ 269010 möglich sein. 

Bonner Rotkreuzschwestern beteiligen sich seit Jahrzehnten auf freiwilliger Basis an humanitären Einsätzen des Roten Kreuzes und helfen Menschen in Not im In- und Ausland.Dazu setzen sie sich intensiv mit der Situation Notleidender Menschen auseinander. Über die Kunst will die DRK-Schwesternschaft Bonn nun besonders ihre Jugend ansprechen, sie für diese Thematik sensibilisieren und auf künftige Aufgaben im Rahmen der humanitären Hilfeleistung vorbereiten.

In Workshops, geleitet von Ursula Schulze, können die Teilnehmenden im Freiwilligen Sozialen Jahr und Pflegeschüler/innen durch eigene Malerei auf kreative Weise ihre Gefühle und Gedanken zu diesem Thema ausdrücken.

Hier gelangen Sie zur Homepage der Künstlerin Ursula Schulze.


Freiwillige engagieren sich über die DRK-Schwesternschaft Bonn in Großbritannien

Ende Juli 2017 bereiteten sich zehn Teilnehmer/innen in einem drei-tägigen Seminar auf ihre Ausreise im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes (EFD) in Bonn vor. Im Vordergrund stand dabei das gegenseitige Kennenlernen und praktische Informationen zum Alltag in Großbritannien. Durch eine mehr als 20-jährige Kooperation zwischen der DRK-Schwesternschaft Bonn mit dem Britischen Roten Kreuz erwartet die jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren spannende Projekte, in denen sie für ein Jahr unter anderem in der Flüchtlingshilfe und in der Arbeit mit benachteiligten Menschen eingesetzt sind. Dabei leben und arbeiten sie mit weiteren Freiwilligen zusammen, die u. a. aus Armenien, Belgien, Finnland, Frankreich, Portugal und der Türkei stammen. Ihre Mitstreiter/innen lernten sie in der ersten Septemberwoche während ihres On-Arrival-Seminars in Brighton kennen, wohin sie eine Vertreterin der Schwesternschaft begleitete. Das Seminar bot zudem eine gute Gelegenheit, erste interkulturelle Erfahrungen zu machen.


Leserbrief in Wohlfahrt Intern 9/2017: DRK-Schwestern sind keine armen Leiharbeiterinnen

Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, widerspricht in einem Leserbrief im Magazin "Wohlfahrt Intern" (Ausgabe 9/2017) der Vorsitzenden der Linken, Katja Kipping, und reagiert damit auf Aussagen, die sie in einem im August 2017 geführten Interview gemacht hat. Lesen Sie den Leserbrief hier.  


Tagespflege am Schloßweiher ist eröffnet

Mit diesem Foto von Anna Rosa Bonato wurde Oberschwester i.R. Magdalena Matuschek (li.) zum "Gesicht" der Werbekampagne für die Tagespflege.
Magdalena Matuschek freute sich über die Eröffnung und nahm aufmerksam an der Feierstunde teil.
Die großzügigen Räumlichkeiten der Tagespflege zeichnen sich durch Helligkeit und freundliche Farben aus.
Oberin Dr. Frauke Hartung (li.) dankte der Architektin Mona Höflinger.

 

 

Mit der Eröffnung der Tagespflege am Schloßweiher am 9. Oktober 2017 im Venusbergweg 17b erweitert die DRK-Schwesternschaft Bonn nach gut einem halben Jahr  Bauzeit ihre langjährigen Seniorenangebote des Betreuten Wohnens und der Pflege im Maria von Soden-Heim in der Bonner Südstadt um 15 Plätze für Tagesgäste.

Im Rahmen einer Feierstunde begrüßte Oberin Dr. Frauke Hartung, Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Bonn, die geladenen Gäste und dankte der Architektin Mona Höflinger, stellvertretend für alle beteiligten Firmen, für die sehr gute Zusammenarbeit.

Nach einer ökumenischen Andacht weihten Pfarrer Bernd Kemmerling von der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian und Pfarrerin Ulrike Veermann von der evangelischen Luthergemeinde die neue Einrichtung ein.

Am Nachmittag nutzten zahlreiche Bonner Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen und sich beraten zu lassen.

 

 


Bundespräsident Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft über den DRK e.V.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt in Anerkennung
des großen Engagements die Schirmherrschaft über die völkerrechtlich
humanitäre Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK).

Die Pressemitteilung vom 27.07.2017 finden Sie hier


Hörfunkbeitrag zum Freiwilligen Sozialen Jahr in Radio Bonn/Rhein-Sieg

Am Montag, 31. Juli 2017 wurde von 21:00 bis 22:00 Uhr im Radio Bonn/Rhein-Sieg eine Hörfunksendung im Bürgerfunk zum Freiwilligen Sozialen Jahr bei der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. ausgestrahlt. Der Beitrag wurde im Rahmen des Abschluss-Seminars im Juli dieses Jahres von einer FSJ-Gruppe als Projektarbeit selbst produziert.
Hier gelangen Sie zur Podcast-Version.



Impressionen vom Fest - Bilder von Anna Rosa Bonato

Anja Martin moderierte die Feierstunde
Dr. Peter Wichert begrüßte als stellv. Vorsitzender die Anwesenden
Gabriele Klingmüller, Bürgermeisterin der Stadt Bonn, bezeichnete die Schwesternschaft als wichtigen Partner der Stadt
Große Anerkennung erhielt die scheidende Oberin von Gabriele Müller-Stutzer, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK
"Die Bonner Rotkreuzschwestern sind unverzichtbar", betonte Alexander Pröbstl, vom Vorstand Pflege und Patientenservice am Universitätsklinikum Bonn
Pater Dr. Hans Langendörfer, SJ, hob als langjähriges Vorstandsmitglied das Verhandlungsgeschick und die Ausdauer von Oberin Brockamp hervor
Vom gemeinsamen Engagement der Schwesternschaft und der evangelischen Luthergemeinde in der Bonner Flüchtlingsarbeit sprach Pfarrerin Ulrike Veermann
Pfarrer Andreas Bieneck von der evangelischen Krankenhausseelsorge und Mitglied im Klinischen Ethikkomitee am Universitätsklinikum Bonn erinnerte an die Entstehung der seit Jahren regelmäßig in der Schwesternschaft stattfindenden Ethiktage für Pflegeschüler/innen
"Ich nehme den Dank und die Anerkennung stellvertretend für alle entgegen, die sich in die Schwesternschaft einbringen", sagte Oberin Brockamp u. a. in ihrer Ansprache
Dr. Frauke Hartung freut sich darauf, in ihrer Position als Vorsitzende der Schwesternschaft einerseits relevante Tradition zu bewahren und andererseits zukunftsweisende Wege einzuschlagen, damit ein neues Ganzes entstehen kann
Mit Humor und Ironie klärte Überraschungsgast Oberin i. R. Ite Totzki über die Vorzüge des Ruhestands auf
Ähnlich munter verglichen Walburga Franke (links), Vorstandsmitglied, und Sylvie Bohmann (Mitte), Beiratsmitglied, die beiden Oberinnen und zeigten sich optimistisch für die Zukunft der Schwesternschaft
Gospelsängerin Marie Enganemben mit Teilnehmer/-innen im Freiwilligen Sozialen Jahr boten Schwester Lioba auf musikalische Weise mit Liedern von Bläck Föös und Brings einen rheinischen Abschied
Die FSJ-Teilnehmer/-innen hielten zum Abschluss selbstgebastelte Schilder hoch
Nach der Feierstunde genossen die Anwesenden den schönen Sommerabend und erfreuten sich an den vielen Begegnungen und Gesprächen bis in den späten Abend

Oberin Lioba Brockamp in den Ruhestand verabschiedet

Am 13. Juli ist Oberin Lioba Brockamp nach 18 Jahren als Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Bonn in den Ruhestand verabschiedet worden. Zu ihrer Nachfolgerin wurde bereits zum 1. März dieses Jahres Dr. Frauke Hartung in das Amt berufen.

Rund 700 Mitglieder, Mitarbeitende, Ehrenamtler und geladene Gäste, darunter zahlreiche Gestellungsvertrags- und Kooperationspartner, Vertreter der Stadt Bonn, Behörden, aus Politik, Kirche und Gesellschaft nahmen an der Feierstunde teil, die im Rahmen eines Sommerfestes im Garten der Bonner Rotkreuz-Schwesternschaft stattfand.

 

Hier finden Sie den Artikel aus dem „General-Anzeiger Bonn“ vom 14.7.2017

Hier finden Sie den Artikel aus der „Kirchenzeitung“ vom 21.7.2017


Bundesrat billigt die Änderung des DRK-Gesetzes

Der Bundesrat hat am 7. Juli 2017, die am 1. Juni 2017 vom Bundestag beschlossene Änderung des DRK-Gesetzes gebilligt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. 


Neuigkeiten vom Deutschen Bildungsrat

Pressemeldungen:

Pflegepersonaluntergrenze

Pflege-Report 2017

Generalistische Pflegeausbildung


Generalisten oder Spezialisten?

Der Bundesrat hat am 7. Juli 2017 dem Pflegeberufereformgesetz zugestimmt. Hier erfahren Sie mehr.


Kritik an einseitigem Beitrag der ZDF-Sendung "Frontal 21"

Der Verband der Schwesternschaften vo DRK e.V. (VdS) kritisiert den einseitigen Beitrag der ZDF-Sendung "Frontal 21" vom 28.03., der unter dem Titel "Rotkreuzschwestern ausgebeutet - Missbrauch bei der Leiharbeit" stand. Lesen Sie hier die Stellungnahme.  

Welche Vorteile haben Rotkreuzschwestern und das DRK-Schwesternschaftsmodell? weiterlesen

Neues aus der Bildungspolitik: Pflegeausbildung vernetzt gestalten

Der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe, zu dem auch der Verband der Schwesternschaften vom DRK gehört, hat die Broschüre "Pflegeausbildung vernetzt gestalten - ein Garant für Versorgungsqualität" veröffentlicht.

Hier gelangen Sie auf die Internetseite des Deutschen Bildungsrates und können die Broschüre herunterladen.


Gelungene Überraschungen zum letzten Arbeitstag

Den letzten Arbeitstag als aktive Oberin gestalteten die Mitglieder und Mitarbeitenden im Mutterhaus und den angeschlossenen Senioreneinrichtungen am 28. Februar für Lioba Brockamp mit einem gemeinsamen Frühstück - wie sie es sich gewünscht hatte - und einigen Überraschungen.

So gab es nicht nur liebevoll gestaltete Präsente für sie, sondern auch für ihren Dackel Filou, der mit in den Ruhestand wechselt. Ein selbst gedichteter Liedertext sorgte auf sehr persönliche Weise für eine musikalische Verabschiedung. 


Die offizielle Feier zur Verabschiedung findet am 13. Juli 2017 im Rahmen eines Gartenfestes in der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. statt. 


Informationsschreiben der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V.

Lesen Sie hier das Informationsschreiben der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. zum BAG Urteil in Bezug auf die Arbeitnehmerüberlassung von DRK-Schwestern. 

Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK

Lesen Sie hier die gemeinsame Erklärung des Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes zum Modell der Schwesternschaft des DRK.

Mit dem Titel "DRK-Schwestern machen mobil" beschreibt Ulla Thiede im General-Anzeiger Bonn den Sachverhalt und die Bedeutung für Bonner Rotkreuzschwestern. Ihren Beitrag finden Sie hier. 

Aktuelles vom Verband der Schwesternschaften vom DRK

Wir möchten Sie auf die Pressemitteilung "BAG revidiert jahrzehntelange Rechtsprechung" des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. vom 21. Februar 2017 aufmerksam machen.

Auf der Internetseite des Verbandes finden Sie weitere aktuelle Informationen.  

 

 


Start unserer Ausbildungskampagne "weiß kann auch bunt sein"

Sich für einen Beruf entscheiden? Bei den vielen Möglichkeiten ganz schön schwer. Unseren Auszubildenden ging es da nicht anders. Unsere neue Videokampagne wollten sie deshalb selbst in die Hand nehmen, um euch zu zeigen, was ihnen an der Ausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen bei uns gefällt.


Hier weitere Infos auf unserer Homepage zur Ausbildungskampagne.

#welchertypbistdu

 

 



Trödeln für den guten Zweck

Bei perfektem Sommerwetter stöberten am 24. Juni 2017 wieder zahlreiche Gäste während des 17. Flohmarktes der DRK-Schwesternschaft Bonn an den rund 30 Ständen und konnten so manches Schnäppchen ergattern. Die kleinen Besucher erfreuten sich am umfangreichen Kinderprogramm mit Wasserspielen, Kinderschminken und Dosen werfen. Begleitet von Drehorgelmusik liessen sich Gäste und Marktbestücker die kulinarischen Köstlichkeiten schmecken.    

Der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke sowie dem Verkaufsstand der DRK-Schwesternschaft Bonn wird - wie im Vorjahr - der Bonner Flüchtlingshilfe gespendet.


Ein Hauch von Wacken: DRK-Schwesternschaft Bonn nahm wieder am Firmanlauf teil.

Ein bisschen erinnerte unser diesjähriger Firmenlauf in der Bonner Rheinaue am 14. September an die legendären Schlammschlachten beim Heavy-Metal-Festival im norddeutschen Wacken. Pünktlich um 18 Uhr starteten unsere Mitglieder, Mitarbeitenden, Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler, Teilnehmende am Freiwilligen Sozialen Jahr sowie deren Angehörige und Freunde. Sie trotzen tapfer dem Dauerregen und schlammigen Wiesen: "Wir sind doch nicht aus Zucker!"

Die gute Stimmung war jedenfalls ungetrübt und wurde durch das Motto auf den Laufshirts "Bei uns läuft es gut" unterstrichen. Nach dem Lauf stärkten sich die Teilnehmenden im Mannschaftszelt der Schwestersnchaft mit belegten Brötchen, heißem Kaffee (Glühwein war noch nicht dabei) und Obst.

Von Jahr zu Jahr nehmen mehr Personen an unserem Firmenlauf teil. Dieses Mal hatten sich insgesamt 56 Personen angemeldet. Besonders erfreulich war, dass auch Mitglieder und Mitarbeitende aus dem Eduardus-Krankenhaus in Köln und sogar aus dem Maria-Theresien-Stift in Ratingen den weiten Weg nicht scheuten und mit dabei waren.


Unser besonderer Dank gilt Walburga Franke und Annette Schmalz, die wieder einmal für die perfekte Organisation und Betreuung gesorgt haben!

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Das wöchentliche Lauftraining geht weiter. Machen Sie mit!

Treffpunkt ist immer dienstags um 16:30 Uhr auf dem Waldparkplatz am Ende des Gudenauer Wegs in 53127 Bonn-Ippendorf (gegenüber dem Kinderheim Maria im Wald"). Über Ihre Kontaktaufnahme freuen sich: Annette Schmalz, E-Mail: annette.schmalzspamfilter@webspamfilter.de und Walburga Franke, E-Mail: wallyfraukespamfilter@googlemailspamfilter.com

Der nächste Firmenlauf ist am 13.09.2018. Wir sind wieder dabei.
Mehr Fotos finden Sie auf der Seite des Bonner Firmenlaufs hier.

 

 


Erklärfilm: Das Rote Kreuz in drei Minuten

Die ganze Vielseitigkeit des Deutschen Roten Kreuzes in einem anschaulichen und unterhaltsamen Drei-Minuten-Film - die Schwesternschaften sind auch genannt! Hier geht's zum Film