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Kontakt:

Gabriele Wenz
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Akademische PR-Beraterin

Tel.: 0228/ 26 90 124
Fax: 0228/ 26 90 129
E-Mail:
Gabriele Wenz

"Es war ein herrlicher Tag!"

Die Broschen für das jeweilige Jubiläum wurden zur Ansicht präsentiert.
Ursula Blasius gehört sein 1948 der Schwesternschaft an.
60 Jahre gehört Christa Bernhardt zur Schwesternschaft.
Annama Joy (li.) und Oberin i.R. Lioba Brockamp können auf 50 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken.
Insgesamt 25 Schwestern sind seit 40 Jahren in der Schwesternschaft
So auch Sr. Marie-Luise Wittgen
54 Mitglieder sind seit einem viertel Jahrhundert Rotkreuzschwester.
Über 10 Jahre Zugehörigkeit freuten sich insgesamt 27 Mitglieder.

Am 6. Juni ehrte die DRK-Schwesternschaft Bonn ihre diesjährigen 110 Jubilare, die zusammengenommen auf 2.860 Jahre der Zugehörigkeit kamen.

Mit beschwingter Klaviermusik und einer herzlichen, persönlichen Begrüßung durch Oberin Dr. Frauke Hartung wurden die Mitglieder, Mitarbeitenden und Gäste am Vormittag im Mutterhaus empfangen. In ihrer Rede erinnerte die Vorsitzende an das jeweilige Weltgeschehen zum Zeitpunkt des Eintritts der Jubilare in die Schwesternschaft in den Jahren 1948, 1958, 1968, 1978, 1993 und 2008 und verknüpfte diese mit der Entwicklung des Pflegeberufes, den Ereignissen in der Bonner Schwesternschaft und machte die Verdienste der einzelnen Mitglieder dabei deutlich. Sie sagte u.a.:

„Ich habe mich sehr gefreut auf den Tag mit Ihnen, denn was kann es Schöneres geben, als 110 Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zu ehren. Darunter Ursula Blasius sogar für 70 Jahre Mitgliedschaft! Ich habe ausgerechnet, dass Sie zusammen auf 2.860 Jahre Zugehörigkeit kommen. Das ist eine ganz beachtliche Leistung! Somit sitzt heute hier eine unglaubliche Berufserfahrung und unerschöpfliche Kompetenz im Raum, repräsentiert von vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten und das macht mich als Oberin dieser Schwesternschaft wirklich sehr stolz. Sie alle haben ganz maßgeblich die Entwicklung der Pflegeberufe und somit auch die Entwicklung der Schwesternschaft mitgestaltet. In der Vorbereitung ist mir noch einmal deutlich geworden, wie sehr die Geschichte jedes einzelnen von Ihnen über so eine enorme Zeitspanne auch mit dem jeweiligen Zeitgeschehen verbunden ist. In der Gesamtbetrachtung der Zeitspanne von 70 Jahren Geschichte der Schwesternschaft wird die Übernahme unserer sozialen Verantwortung als Rotkreuzschwester und als Rotkreuzschwesternschaft sehr sichtbar. Dies ruft uns noch einmal in Erinnerung, dass wir Rotkreuzschwestern zu einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen in der internationalen Rotkreuz- und Halbmondbewegung gehören, die auf der einen Seite Hilfs- und pflegebedürftige Menschen betreuen und begleiten, aber uns auch verantwortlich fühlen für die von Konflikten und Katastrophen betroffenen Menschen. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns zusammen für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, und die Würde aller Menschen ein. Unsere berufliche Gemeinschaft wird dabei vor allem getragen durch die Begeisterung an der Sache. Für genau diese Begeisterung an der Sache, für Ihren Einsatz sowie für Ihre Treue zur Schwesternschaft danke ich Ihnen von ganzem Herzen.“

Nach der Ehrung und einem stärkenden gemeinsamen Frühstück brach die Gruppe zum Ausflug auf. Oberin Dr. Hartung lüftete das Geheimnis um „die Fahrt ins Blaue“. Schon im Bus zum Schiffsanlegeplatz am Rhein kamen alle Teilnehmenden gut ins Gespräch. Der muntere Austausch setzte sich während der Schifffahrt nach Remagen bei hochsommerlichen Temperaturen fort. Im Weingut Kloster Marienthal genossen alle das ansprechende Ambiente, die malerische Umgebung und die persönliche Atmosphäre.

„Es war ein herrlicher Tag, den wir sehr genossen haben. Danke an alle Beteiligten, die uns diesen Tag ermöglicht haben,“ sagten die Jubilarinnen Regina Zimmermann und Jutta Rossberg im Namen aller Ausflügler.


Fotoausstellung ist eröffnet: "Gesichter wie Baumringe - jede Falte gelebtes Leben 90- bis 100-jähriger Menschen"



Die Gäste machten gerne Gebrauch vom Gästebuch und lasen interessiert das Begleitbuch zur Ausstellung.
Anna Rosa Bonato (Bildmitte) erklärte gerne wie ihre Bilder entstanden sind.

Ausdrucksstarke Charakterstudien von Anna Rosa Bonato mit der Fotolinse festgehalten.
Schon vor Beginn der Eröffnung strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher am 29. Mai 2018 in die Räumlichkeiten der DRK-Schwesternschaft Bonn in die Königstraße 86.

Zur Begrüßung sagte Oberin Dr. Frauke Hartung: „Als ich die Bilder das erste Mal sah, war ich unglaublich begeistert. Jedes Foto strahlt so viel aus. Beim Betrachten stellt sich einem sofort die spannende Frage:,Wer bist Du?' Ich freue mich sehr, dass die Bilder nun hier gezeigt werden. Unser Dank gilt natürlich Frau Bonato, die mit viel Liebe und Engagement die Ausstellung vorbereitet hat!” Anna Rosa Bonato gab den Dank zurück: “Es ist mir eine große Ehre hier in ,meiner' Schwesternschaft ausstellen zu dürfen!”

Die gezeigten 30 Bilder der gebürtigen Italienerin sind sowohl in Deutschland als auch in Italien entstanden. „Es ist mir wichtig zu zeigen, welche positiven Seiten und Fertigkeiten das Leben auch noch im hohen Alter haben kann,“ erklärte Bonato, die seit mehr als 40 Jahren Bonner Rotkreuzschwester ist. „Die Gesichter, jede Falte, fröhliche oder nachdenkliche Augen, lassen erahnen, was wohl hinter diesem Leben steckt und welcher Charakter sich darin verbirgt.“

Die Ausstellung wird bis zum 30. September zu sehen sein. Ein Ausstellungsbesuch ist während der Bürozeiten und abweichend davon nach vorheriger Anmeldung unter
Tel.: 0228/ 269010 oder per E-Mail:
petra.lebonspamfilter@schwesternschaft-bonn.drkspamfilter.de möglich.

Mit Ausstellungsende werden die Bilder der Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn zur Verfügung gestellt. Dort sollen die Fotografien den Altenpflegeschülern auf künstlerisch – kreative Art helfen, sich während ihrer Ausbildung mit dem Thema „Altersbilder“ auseinanderzusetzen.


Selbstbewusst neue Handlungsfelder für die Pflege erschließen

  • Wie können wir Menschen dabei unterstützen, dass sie ihr Leben in allen Lebensphasen selbstbestimmt gestalten können?

  • Welchen Beitrag kann die professionelle Pflege hierzu leisten?

  • Wie muss sie sich hierzu berufspolitisch positionieren?

  • Welche Bildungsangebote brauchen Pflegende, um diesen Chancen und Herausforderungen gewachsen zu sein?

 

Aus unterschiedlichen Perspektiven diskutierten diese und andere Fragen namhafte Experten mit den rund 80 Teilnehmenden des Fachpflegetages „Pflege gestaltet Lebenswelten!“ am 23. Mai 2018 in der DRK-Schwesternschaft Bonn.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

Die Präsentationen der Referentinnen und Referenten stehen hier für Sie zum Download bereit. 


Pressemitteilung vom Deutschen Pflegerat: mehr Pflege braucht das Land

Lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 17. Mai 2018 des Deutschen Pflegerates. 


12.05.: Gute Pflege jetzt - Aktionen zum Tag der Pflege

In Kooperation mit dem Eduardus-Krankenhaus in Köln-Deutz und dem Fotografen Arnd Cremer beteiligt sich die DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V. an der landesweiten Initiative der Wohlfahrtsverbände.

Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai rufen die Wohlfahrtsverbände in NRW dazu auf, Pflege als Beruf zu stärken und Pflegepolitik konstruktiv weiterzuentwickeln. Das Motto heißt „Wir für Sie – Gute Pflege! Jetzt!“ An vielen Orten in ganz NRW machen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit bunten Aktionen anschaulich, was sie brauchen, um Pflegebedürftige qualifiziert und zugewandt zu unterstützen.

Von Mai bis Ende Juli 2018 ist im Eduardus-Krankenhaus, Custodisstr. 3-17, 50679 Köln-Deutz, die Ausstellung des Fotografen Arnd Cremer „Pflege-Portraits bei Nacht. Sensible Live-Einblicke in die Nachtarbeit von Pflegenden“ zu sehen.

„Mit dieser Ausstellung wird auf die engagierte Leistung unserer Pflegenden – insbesondere im wenig beachteten Nachtdienst – aufmerksam gemacht“, sagt Oberin Dr. Frauke Hartung, Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Bonn, zu deren Verein alle Pflegenden im Eduardus-Krankenhaus gehören.

Eine wichtige Voraussetzung für eine zukunftssichere Pflege ist, dass auch künftig genügend Menschen einen Beruf in der Pflege ausüben. Pro Jahr werden im Eduardus-Krankenhaus in Köln 25 Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgebildet. Darüber hinaus engagiert sich die DRK-Schwesternschaft Bonn mit rund 500 Schulplätzen in der Altenpflegeausbildung sowie der Kinderkrankenpflegeausbildung im Großraum Bonn, Köln und Euskirchen. „Unsere Aktivitäten in der Pflegeaus-, fort- und -weiterbildung sind notwendige Investitionen in die Zukunft der Menschen in NRW“, betont Oberin Dr. Hartung, „denn der Pflegebedarf wird noch deutlich steigen.“

Mehr Informationen zur Initiative und den Aktionen vor Ort: www.wir-fuer-sie-in-nrw.de


Dank für soziales Engagement am Weltrotkreuztag

Los, los, ihr schafft das schon!” mit diesen und ähnlichen Rufen feuerten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bei der ersten FSJ-Challenge im Garten der DRK-Schwesternschaft Bonn an.

Rund 250 Teilnehmer/innen in zehn FSJ-Seminargruppen aus der Region traten beim Menschenkicker, Wikinger-Schach, Völkerball, Denksportaufgaben rund um das Rote Kreuz und einem Spaßparcours gegeneinander an und stellten ihren Teamgeist unter Beweis.

„Wir freuen uns sehr, dass die Freiwilligen heute dieses Event gestalten. Es ist uns wichtig, mit ihnen im engen Austausch zu sein. Dazu gehören auch Spiel, Spaß und sie mal ein bisschen zu verwöhnen. Am heutigen Weltrotkreuztag wollen wir „Danke“ sagen. Denn es ist ja nicht selbstverständlich, dass sich die Jugend sozial engagiert,“ erklärte Oberin Frauke Hartung. 

Mit Musik, guter Laune und bei sommerlichen Temperaturen meisterten die jungen Leute ihre Aufgaben mit Bravour. Das gemeinsame Mittagessen bot ausreichend Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und sich auszutauschen. 

Zur Siegerehrung gab es noch eine kleine Überraschung: Die Kölner Gospelsängerin Marie Enganemben engagiert sich als Botschafterin für unser FSJ. Sie ehrte die drei Siegerteams aus Bonn, Köln und Euskirchen musikalisch und lud das begeisterte Publikum zum Mitsingen ein.

“Ein schöner Tag, der viel Spaß gemacht hat!”
“Super Event!”
“Es war ein rundum gelunger Tag!”

“Sollte auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden!”

So und ähnlich klangen viele Rückmeldungen zum Ende der Veranstaltung.
An dieser Stelle gilt unser Dank allen Beteiligten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!


Zu Gast in der Schwesternschaft: Schulungen zum Lübecker Modell Bewegungswelten

Das Referenzzentrum Lübeck hat im Februar 2018 eine zweitägige Schulung für Ergo-, Physio- und Sporttherapeuten in den Räumlichkeiten der Bonner Schwesternschaft durchgeführt.

Die Teilnehmenden waren besonders von der freundlichen Atmosphäre beeindruckt. Sie haben sich in Bonn sehr wohl gefühlt und bedankten sich herzlich für die Möglichkeit, die schönen Räume nutzen zu dürfen. Aufgrund der positiven Resonanz finden im Oktober und November 2018 weitere Schulungen statt.

Lesen Sie hier mehr.


Pflege-Portraits bei Nacht - Fotoausstellung von Arnd Cremer in Zusammenarbeit mit dem Pflegedienst des Eduardus-Krankenhauses

Foto:Arnd Cremer

Die Fotoausstellung des Fotografen Arnd Cremer zeigt sensible Live-Einblicke in die Nachtarbeit von Pflegenden.
Ein Besuch der Ausstellung im Café Lichthof des Eduardus-Krankenhauses, Custodisstr. 3-17, 50679 Köln-Deutz, ist vom 3. April bis 31. Juli 2018 täglich
von 9 bis 18 Uhr  möglich.

Hier gehts zu weiteren Informationen.


DPR: Personaluntergrenzen im Krankenhaus ernst nehmen

Wir möchten Sie auf die Pressemeldung des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) vom 22. März 2018 aufmerksam machen.

Franz Wagner, Präsident des DPR, fordert darin:
Die geplanten Personaluntergrenzen sind zum Schutz der Patienten da und dürfen nicht ausgehöhhlt werden."

Hier finden Sie die Pressemeldung.


Aktuelles aus der Berufspolitik: Andreas Westerfellhaus wird Pflegebeauftragter der Bundesregierung / Karl-Josef Laumann erhält den Deutschen Pflegepreis 2018

Gesundheitsminister Jens Spahn (37) hat mit Andreas Westerfellhaus (61) den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Pflegerates (DPR) zum neuen Pflegebeauftragten der Bundesregierung ernannt. Nach zwei Amtszeiten als DPR-Präsident will der gelernte Krankenpfleger aus dem westfälischen Rheda-Wiedenbrück der professionellen Pflege nun im Range eines Staatssekretärs eine heraus gehobene Stimme auf Bundesebene geben. Andreas Westerfellhaus wird auf der Position Nachfolger von Karl-Josef Laumann, der diese Position bis Juni 2017 und bis zu seiner Berufung als Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen inne hatte.

Mehr Informationen unter:   https://www.pflegen-online.de/

Karl-Josef Laumann hat am 14. März aus den Händen des DPR-Präsidenten Franz Wagner den Deutschen Pflegepreis 2018 erhalten. Der CDU-Politiker aus dem Münsterland ist damit Nachfolger von Professor Dr. Michael Isfort (DIP), der in Berlin bei einer festlichen Gala im Vorfeld des 5. Deutschen Pflegetages die Laudatio auf den ehemaligen Pflegebeauftragten der Bundesregierung und jetzigen NRW Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales hielt. Isfort würdigte Laumanns Beitrag bei der Entbürokratisierung in Altenhilfeeinrichtungen genauso wie seine hohe Wertschätzung für die Arbeitsleistung von beruflich Pflegenden. Seine Identifikation mit den Pflegenden zeige sich durch den beispiellosen Einsatz für die Errichtung von Pflegekammern. 


Zum Internationalen Frauentag erhält Christine Vogler den Berliner Frauenpreis

08. März: Erstmals erhält eine Vertreterin der Pflege den Berliner Frauenpreis: Christine Vogler wird für ihr Engagement für die Generalistik geehrt.

Lesen Sie hier auf pflege-online.de den Bericht. 








Erklärfilm: Das Rote Kreuz in drei Minuten

Die ganze Vielseitigkeit des Deutschen Roten Kreuzes in einem anschaulichen und unterhaltsamen Drei-Minuten-Film - die Schwesternschaften sind auch genannt! Hier geht's zum Film